Wahl 2018
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Wahl zur Achten Vertreterversammlung des Versorgungswerks 2018

Zur Information über die zur Wahl zugelassenen Listen wählen Sie nachfolgend den für Sie maßgebenden Wahlbezirk aus.

  • Wahlbezirk der Rechtsanwaltskammer Düsseldorf
    • Liste 1 / Gemeinschaftsliste der Anwaltvereine im OLG-Bezirk Düsseldorf

      Als Mitglieder der Anwaltvereine im OLG-Bezirk Düsseldorf bewerben wir uns für die Wahl der Mitglieder der 8. Vertreterversammlung des Versorgungswerkes der Rechtsanwälte im Lande Nordrhein-Westfalen.

      1. Christian M. Segbers, Düsseldorf
      2. Herbert P. Schons, Duisburg
      3. Dr. Isolde Bölting, Remscheid
      4. Dörte J. Müller, Düsseldorf
      5. Hildegard Gotzen-Schmitz, Erkelenz
      6. Rainer Girmes, Krefeld
      7. Dietmar Gorißen, Kleve
      8. Horst Leis LL.M., Düsseldorf
      9. Florian Hesse, Duisburg
      10. Gregor Leber, Düsseldorf
      11. Peter Langenbach, Wuppertal
      12. Nicola Kreutzer, Düsseldorf
      13. Dr. Eckhard Voßiek LL.M., Mönchengladbach
      14. Michael Kreuzau, Düsseldorf
      15. Klaus-L. Richard, Krefeld
      16. Dr. Damian Hecker, Düsseldorf
      17. Wolfgang Gebing, Kleve
      18. Elke Thom-Eben, Düsseldorf
      19. Dr. Dietrich Fudickar, Wuppertal
      20. Cornel Hüsch, Neuss

      Vertrauenspersonen im Sinne des § 10 Abs. 9 WO sind

      Lothar Lindenau, Düsseldorf
      Hardo Siepe, Wuppertal

      Wir setzen uns mit unserer Arbeit ein 

      • für die sichere Anlage Ihrer Beiträge
      • für hohe Renten mit Blick auch auf die Interessen der Beitragszahler und zukünftigen Rentenempfänger
      • für einen soliden und auskömmlichen Berufsunfähigkeits- und Hinterbliebenenschutz
      • für eine kompetente aber kostengünstige Verwaltung
      • gegen eine Eingliederung in die gesetzliche Rentenversicherung


      Weitere Informationen finden Sie unter
      www.versorgungswerk-liste1.de

    • Liste 2 / Junge Liste im OLG-Bezirk Düsseldorf

      Junge Liste im OLG-Bezirk Düsseldorf

      Die Junge Liste setzt sich für ein nachhaltiges und generationengerechtes Management des Versorgungswerks ein. Dabei widmen wir uns unter anderem:

      1. Generationengerechte Ausschüttungspolitik
      Wir setzen uns für die Bildung von höheren Rückstellungen für die heute jungen Kolleginnen und Kollegen ein, die durch die Erhöhung des Renteneintrittsalters ohnehin einen deutlich erhöhten Aufwand zur Erzielung einer angemessenen Alters- und Berufsunfähigkeitsabsicherung betreiben müssen.

      2. Nachhaltige Kapitalanlagepolitik
      Wir setzen uns für eine breit diversifizierte Kapitalanlage ein, durch die in Zeiten eines allgemein niedrigen Zinsniveaus der Rechnungszins auch weiterhin erreicht werden kann. Dabei hinterfragen wir die Anlagepolitik und setzen auf Sicherheit.

      3. Prävention von Berufsunfähigkeitsrisiken
      In Anbetracht einer steigenden Zahl  von Berufsunfähigkeitsrenten und der damit verbundenen Belastung des Versorgungswerkes setzen wir uns für die Aufnahme von Präventionsmaßnahmen, insbesondere zur Vorbeugung psychischer Erkrankungen in den Leistungskatalog des Versorgungswerkes ein, um den betroffenen Kolleginnen und Kollegen zu helfen und die Kassen des Versorgungswerkes zu entlasten.

      4. Anwältinnen im Versorgungswerk
      Wir setzen uns dafür ein, dass die spezifischen Interessen von Rechtsanwältinnen als Mitglieder des Versorgungswerkes besonders berücksichtigt werden. Dies betrifft insbesondere die angemessene Berücksichtigung der aufgrund von Kindererziehung nur in Teilzeit tätigen Kolleginnen und Kollegen.
      Durch die Kandidatur eines Mitglieds des Geschäftsführenden Ausschusses der Arbeitsgemeinschaft Anwältinnen im Deutschen Anwaltverein wird unser Personalangebot komplettiert.

      5. Ein Versorgungswerk für alle!
      Die Junge Liste setzt sich seit Beginn ihrer Tätigkeit dafür ein, dass alle Formen anwaltlichen Arbeitens im Versorgungswerk berücksichtigt werden und in den Gremien vertreten sind. Daher sind auf der Junge Liste vor allem auf den vorderen Plätzen Syndikusanwälte ebenso vertreten wie Anwältinnen und Anwälte aus Einzelkanzleien, mittleren und großen Kanzleien.

      6. Transparenz innerhalb des Versorgungswerkes
      Wir wollen die Mitbestimmung innerhalb des Versorgungswerks stärken und ausbauen. Dabei bedarf es zunächst einer möglichst breiten und zeitnahen Information der Mitglieder der Vertreterversammlung und der Ausschüsse. Wir haben in diesem Bereich in den letzten Jahren große Erfolge erzielt und durch unsere Mitarbeit im Vorstand, in den Ausschüssen des Versorgungswerks und in der Vertreterversammlung unter anderem diese Vorstellungsmöglichkeit für alle Listen erreicht.

      Es kandidieren u.a.:

      Dr. Gunbritt Kammerer-Galahn,
      Fachanwältin für Versicherungsrecht, TaylorWessing, Benrather Straße 15, 40213 Düsseldorf, g.kammerer-galahn@taylorwessing.com

      Simone Rehberg,
      Syndikusanwältin ERGO Group AG, ERGO-Platz 1, 40477 Düsseldorf, simone.rehberg@ergo.de

      Juliane Hilbricht,
      Fachanwältin für Sozialrecht, Merscheider Straße 140, 42699 Solingen, kanzlei@hilbricht.de

      Alexander Elsmann,
      Grafenberger Allee 120, 40237 Düsseldorf, ra-elsmann@email.de

      Marina Afonasenke,
      Regionalbeauftragte des Forums Junge Anwaltschaft Düsseldorf, Krefelder Str. 14, 41460 Neuss

      und 15 weitere Kandidatinnen und Kandidaten.

      Weitere Informationen zur Jungen Liste gibt es unter: www.versorgungswerk-nrw.de

    • Liste 3 / Neue Liste

      Die Neue Liste (www.vsw-neueliste.de) stellt sich vor:

      Bei der Neuen Liste handelt es sich um Kolleginnen und Kollegen, die erstmalig in dieser Zusammensetzung zur Wahl der Vertreterversammlung des Versorgungswerks der Rechtsanwälte antreten. Die Kandidaten und Kandidatinnen der Neuen Liste sind aber keine Neulinge: Gerade die Spitzenkandidaten der Liste haben vertiefte Kenntnisse und vielfältige Erfahrungen im Bereich der Gremienarbeit, des Versicherungsbetriebes und der Kapitalanlage und sind zum Teil hauptamtlich, zum Teil ehrenamtlich im Kammerwesen oder im Bereich der berufsständischen Versorgungswerke tätig.

      Die Spitzenkandidaten sind:

      Frau Dr. Offermann-Burckart, Beauftragte des Vorstands der RAK Düsseldorf für Grundsatzfragen, Rechtsanwältin mit Schwerpunkt u.a. im Recht der Rentenversicherung, 2. Stv. Vorsitzende der derzeitigen VV,

      Herr Dr. Korfmacher, Vorsitzender der Geschäftsführung eines berufsständischen Versorgungswerkes, Mitglied im Rechtsausschuss der Arbeitsgemeinschaft berufsständischer Versorgungseinrichtungen und

      Herr Dr. Otto, Partner PwC, Mitglied im Vorstand RAK Düsseldorf.

      Einzelheiten über diese Kandidaten und die weiteren 16 Kandidaten entnehmen Sie bitte der Homepage.

      Das Programm der Neuen Liste lässt sich in fünf Punkten zusammenfassen:

      1. Transparenz:
      Die Kandidaten der neuen Liste wollen darauf hinwirken, dass das Versorgungswerk ein nur für die Mitglieder zugängliches Internet-Portal errichtet, wie es bei anderen Versorgungswerken bereits vorhanden ist. In dem Portal sollen zumindest der Jahresabschluss, der Geschäftsbericht sowie weitere detaillierte Informationen über die Parameter der Versicherungsmathematik und der Kapitalanlagestrategie sowie die Ergebnisse der Kapitalanlage aufgezeigt werden. Außerdem soll das Internetportal dazu dienen, einen modernen Datenaustausch zwischen dem Versorgungswerk und den Mitgliedern zu ermöglichen. 

      2. Governance und 3. Professionalität:
      In der gegenwärtigen „Nullzinsphase“ ist die Erwirtschaftung einer Rendite, die zur Bedeckung der Rückstellungen auf Basis des aktuellen Rechnungszinses von 3,5% erforderlich ist, sehr herausfordernd. Vor diesem Hintergrund soll darauf hingewirkt werden, dass das Versorgungswerk entsprechend strukturell aufgestellt ist und die Kapitalanlagen professionell für die Mitglieder verwaltet. Das ist auch deshalb wichtig, weil dem Versorgungswerk in Vorstand und Geschäftsführung ein Generationenwechsel unmittelbar bevorsteht. Es soll ferner darauf hingewirkt werden, dass das Versorgungswerk für die Organe und die Mitarbeiter einen verbindlichen, modernen Governance Kodex verabschiedet. 

      4. Generationengerechtigkeit:
      Berufsständische Versorgungswerke müssen in sich einen Ausgleich der Interessen der Rentner und der aktiven Mitglieder und Beitragszahler erreichen. Vor diesem Hintergrund haben die Gremien bei der Verteilung des Überschusses zwangsläufig einen Zielkonflikt. Den Kandidaten der Neuen Liste ist dieser Zielkonflikt, der insbesondere in dem Gremium Vertreterversammlung ausdiskutiert werden muss, bewusst. Sie wollen konstruktiv daran mitwirken, faire Lösungen zu erarbeiten. 

      5. Servicequalität:
      Ein Versorgungswerk muss für die Mitglieder da sein. Jedes Anliegen eines Mitglieds muss kompetent, sachgerecht und zeitnah behandelt werden. 

      Wenn Sie sich mit den angesprochenen Programmpunkten identifizieren können, dann geben Sie bitte der Neuen Liste Ihre Stimme.

  • Wahlbezirk der Rechtsanwaltskammer Hamm
    • Liste 1 / Gemeinschaftsliste der Anwaltvereine im OLG-Bezirk Hamm

      Als Mitglieder der Anwaltvereine im OLG-Bezirk Hamm bewerben wir uns für die Wahl der Mitglieder der 8. Vertreterversammlung des Versorgungswerkes der Rechtsanwälte im Lande Nordrhein-Westfalen.

      1. Wolfgang Ehrler, Bachplatz 1, 58313 Herdecke,
      2. Petra von Vietinghoff,  Alfredstr. 220, 45131 Essen,
      3. Marion Meichsner, Höntroper Str. 66 a, 44869 Bochum,
      4. Dr. Andreas Bohnenkamp, Bocholter Str. 3, 46325 Borken,
      5. Tobias Schäfer, Kaiserstr. 78, 58300 Wetter,
      6. Annette Frommhold-Merabet, Drubbel von-Kluck-Str.14-16, 48151 Münster,
      7. Stefan Peitscher, Hafenweg 46-48, 48155 Münster,
      8. Dr. Cornelius Kruse, Josef-Neuberger-Str. 4, 44787 Bochum,
      9. Patrick Kreimer, Frintroper Str. 60, 45359 Essen,
      10. Gabriela Joepen, Rathausplatz 12, 33098 Paderborn,
      11 Stefan Meier, Ostring 10, 59065 Hamm (kanzlei@hagemann-hamm.de)
      12. Rüdiger Brüggemann, Hauptstr. 88, 59581 Warstein,
      13. Elisabeth Schwering, Bohlweg 24, 48147  Münster,
      14. Christoph Krekeler, Kleppingstr. 9-11, 44135 Dortmund,
      15. Wolfgang Jürgens, Berliner Str. 110, 58135 Hagen,
      16. Christoph Sandkühler, Ostenallee 18, 59063 Hamm,
      17. Dr. Ulrike Rüssel, Eilper Str. 71-75, 58091 Hagen,
      18. Kristin Brocker, Otto-Brenner-Straße 186, 33604 Bielefeld,
      19. Marc Engelbertz, Pflanzstraße 40, 45359 Essen,
      20. Dennis Fehst, Alfredstraße 220, 45131 Essen. 

      Vertrauenspersonen im Sinne des § 10 Abs. 9 WO sind

      Wolfgang Ehrler, Herdecke
      Petra von Vietinghoff, Essen 

      Wir setzen uns mit unserer Arbeit ein

      • für die sichere Anlage Ihrer Beiträge
      • für hohe Renten mit Blick auch auf die Interessen der Beitragszahler und zukünftigen Rentenempfänger
      • für einen soliden und auskömmlichen Berufsunfähigkeits- und Hinterbliebenenschutz
      • für eine kompetente aber kostengünstige Verwaltung
      • gegen eine Eingliederung in die gesetzliche Rentenversicherung


      Weitere Informationen finden Sie unter 
      www.versorgungswerk-liste1.de

    • Liste 2 / Junge Liste im OLG-Bezirk Hamm

      Die Junge Liste setzt sich für ein nachhaltiges und generationengerechtes Management des Versorgungswerks ein. Dabei widmen wir uns unter anderem:

      1. Generationengerechte Ausschüttungspolitik
      Wir setzen uns für die Bildung von höheren Rückstellungen für die heute jungen Kolleginnen und Kollegen ein, die durch die Erhöhung des Renteneintrittsalters ohnehin einen deutlich erhöhten Aufwand zur Erzielung einer angemessenen Alters- und Berufsunfähigkeitsabsicherung betreiben müssen.

      2. Nachhaltige Kapitalanlagepolitik
      Wir setzen uns für eine breit diversifizierte Kapitalanlage ein, durch die in Zeiten eines allgemein niedrigen Zinsniveaus der Rechnungszins auch weiterhin erreicht werden kann. Dabei hinterfragen wir die Anlagepolitik und setzen auf Sicherheit.

      3. Prävention von Berufsunfähigkeitsrisiken
      In Anbetracht einer steigenden Zahl  von Berufsunfähigkeitsrenten und der damit verbundenen Belastung des Versorgungswerkes setzen wir uns für die Aufnahme von Präventionsmaßnahmen, insbesondere zur Vorbeugung psychischer Erkrankungen in den Leistungskatalog des Versorgungswerkes ein, um den betroffenen Kolleginnen und Kollegen zu helfen und die Kassen des Versorgungswerkes zu entlasten.

      4. Anwältinnen im Versorgungswerk
      Wir setzen uns dafür ein, dass die spezifischen Interessen von Rechtsanwältinnen als Mitglieder des Versorgungswerkes besonders berücksichtigt werden. Dies betrifft insbesondere die angemessene Berücksichtigung der aufgrund von Kindererziehung nur in Teilzeit tätigen Kolleginnen und Kollegen.
      Durch die Kandidatur eines Mitglieds des Geschäftsführenden Ausschusses der Arbeitsgemeinschaft Anwältinnen im Deutschen Anwaltverein wird unser Personalangebot komplettiert.

      5. Stärkung der Kontakte zu den politischen Entscheidungsträgern
      Den Versorgungswerken weht von vielen Seiten ein steifer Wind entgegen. Wir treten dafür ein, durch eine Intensivierung des Dialoges mit den handelnden Personen in Legislative, Exekutive und Judikative, insbesondere denjenigen, die uns kritisch gegenüberstehen, die Zukunftsfähigkeit der Versorgungswerke sicher zu stellen.

      6. Transparenz innerhalb des Versorgungswerkes
      Wir wollen die Mitbestimmung innerhalb des Versorgungswerks stärken und ausbauen. Dabei bedarf es zunächst einer möglichst breiten und zeitnahen Information der Mitglieder der Vertreterversammlung und der Ausschüsse. Wir haben in diesem Bereich in den letzten Jahren große Erfolge erzielt und durch unsere Mitarbeit im Vorstand, in den Ausschüssen des Versorgungswerks und in der Vertreterversammlung unter anderem diese Vorstellungsmöglichkeit für alle Listen erreicht.

      Es kandidieren u.a.:

      Dr. Christoph Meyer-Rahe,
      z.Zt. Vorstand des Versorgungswerks, Fachanwalt für Arbeitsrecht, Kanzlei Diekmeyer Wagenknecht Nordmeyer, Niederwall 42, 33602 Bielefeld, meyer-rahe@diekmeyer.de, Vorstand Ruhrpharm AG

      Timo Scharrmann,
      Fachanwalt für Strafrecht, Fachanwalt für Verkehrsrecht, Kanzlei Scharrmann & Mehner, Alfredstr. 182, 45131 Essen

      Ruth Nobel,
      Notarin, Fachanwältin für Familienrecht, Fachanwältin für Sozialrecht, Südring 23, 44787 Bochum, mail@rechtsanwaeltin-nobel.de, Vorsitzende des Geschäftsführenden Ausschusses des Forums Junge Anwaltschaft im DAV

      und 17 weitere Kandidatinnen und Kandidaten.

      Weitere Informationen zur Jungen Liste gibt es unter: www.versorgungswerk-nrw.de

  • Wahlbezirk der Rechtsanwaltskammer Köln
    • Liste 1 / Gemeinschaftsliste der Anwaltvereine im OLG-Bezirk Köln

      Als Mitglieder der Anwaltvereine im OLG-Bezirk Köln bewerben wir uns für die Wahl der Mitglieder der 8. Vertreterversammlung des Versorgungswerkes der Rechtsanwälte im Lande Nordrhein-Westfalen.

      1. Albert Vossebürger, Köln
      2. Susanne Kleinheyer, Bonn
      3. Nicola Meier-van Laak, Aachen
      4. Dr. Christoph Hack, Köln
      5. Volker Schmidt-Lafleur, Bonn
      6. Birgit Rosenbaum II, Köln
      7. Britta Brisch, Köln
      8. Tanja Lülsdorf-Bresges, Aachen
      9. Dr. Friedwald Lübbert, Bonn
      10. Arno Zurstraßen, Köln
      11. Dr. Max Thümmel, Köln
      12. Detlev Balg, Köln
      13. Peter Blumenthal, Bonn
      14. Markus Trude, Köln
      15. Dr. Florian Höld, Bonn
      16. Constanze Schuh, Köln
      17. Dr. Dominik Scheuerer, Köln
      18. Carsten Schuster, Brühl
      19. Ariane Dohle, Köln
      20. Sebastian Preißler, Köln

      Vertrauenspersonen im Sinne des § 10 Abs. 9 WO sind

      Rüdiger Schütte, Köln
      Susanne Laux, Köln

      Wir setzen uns mit unserer Arbeit ein

      • für die sichere Anlage Ihrer Beiträge
      • für hohe Renten mit Blick auch auf die Interessen der Beitragszahler und zukünftigen Rentenempfänger
      • für einen soliden und auskömmlichen Berufsunfähigkeits- und Hinterbliebenenschutz
      • für eine kompetente aber kostengünstige Verwaltung
      • gegen eine Eingliederung in die gesetzliche Rentenversicherung


      Weitere Informationen finden Sie unter
      www.versorgungswerk-liste1.de

    • Liste 2 / Junge Liste im OLG-Bezirk Köln

      Die Junge Liste setzt sich für ein nachhaltiges und generationengerechtes Management des Versorgungswerks ein. Dabei widmen wir uns unter anderem:

      1. Generationengerechte Ausschüttungspolitik
      Wir setzen uns für die Bildung von höheren Rückstellungen für die heute jungen Kolleginnen und Kollegen ein, die durch die Erhöhung des Renteneintrittsalters ohnehin einen deutlich erhöhten Aufwand zur Erzielung einer angemessenen Alters- und Berufsunfähigkeitsabsicherung betreiben müssen.

      2. Nachhaltige Kapitalanlagepolitik
      Wir setzen uns für eine breit diversifizierte Kapitalanlage ein, durch die in Zeiten eines allgemein niedrigen Zinsniveaus der Rechnungszins auch weiterhin erreicht werden kann. Dabei hinterfragen wir die Anlagepolitik und setzen auf Sicherheit.

      3. Prävention von Berufsunfähigkeitsrisiken
      In Anbetracht einer steigenden Zahl  von Berufsunfähigkeitsrenten und der damit verbundenen Belastung des Versorgungswerkes setzen wir uns für die Aufnahme von Präventionsmaßnahmen, insbesondere zur Vorbeugung psychischer Erkrankungen in den Leistungskatalog des Versorgungswerkes ein, um den betroffenen Kolleginnen und Kollegen zu helfen und die Kassen des Versorgungswerkes zu entlasten.

      4. Anwältinnen im Versorgungswerk
      Wir setzen uns dafür ein, dass die spezifischen Interessen von Rechtsanwältinnen als Mitglieder des Versorgungswerkes besonders berücksichtigt werden. Dies betrifft insbesondere die angemessene Berücksichtigung der aufgrund von Kindererziehung nur in Teilzeit tätigen Kolleginnen und Kollegen.
      Durch die Kandidatur eines Mitglieds des Geschäftsführenden Ausschusses der Arbeitsgemeinschaft Anwältinnen im Deutschen Anwaltverein wird unser Personalangebot komplettiert.

      5. Stärkung der Kontakte zu den politischen Entscheidungsträgern
      Den Versorgungswerken weht von vielen Seiten ein steifer Wind entgegen. Wir treten dafür ein, durch eine Intensivierung des Dialoges mit den handelnden Personen in Legislative, Exekutive und Judikative, insbesondere denjenigen, die uns kritisch gegenüberstehen, die Zukunftsfähigkeit der Versorgungswerke sicher zu stellen.

      6. Transparenz innerhalb des Versorgungswerkes
      Wir wollen die Mitbestimmung innerhalb des Versorgungswerks stärken und ausbauen. Dabei bedarf es zunächst einer möglichst breiten und zeitnahen Information der Mitglieder der Vertreterversammlung und der Ausschüsse. Wir haben in diesem Bereich in den letzten Jahren große Erfolge erzielt und durch unsere Mitarbeit im Vorstand, in den Ausschüssen des Versorgungswerks und in der Vertreterversammlung unter anderem diese Vorstellungsmöglichkeit für alle Listen erreicht.

      Es kandidieren u.a.:

      Carmen Grebe,
      Fachanwältin für Familienrecht, Aachener Str. 1, 50674 Köln, mail@ra-grebe.de, 2. Vorsitzende der Regionalgruppe Köln des Deutschen Juristinnenbundes

      Dr. Astrid von Einem,
      Fachanwältin für Medizinrecht, Fachanwältin für Sozialrecht, Clemensstraße 5-7, 50676 Köln,  info@kanzlei-voneinem.de

      Volker Fritze,
      Stiftsgasse 6, 53111 Bonn, kontakt@kanzlei-fritze.de, Regionalbeauftragter des Forums Junge Anwaltschaft in Bonn

      und 16 weitere Kandidatinnen und Kandidaten.

      Weitere Informationen zur Jungen Liste gibt es unter: www.versorgungswerk-nrw.de

Telefonische Sprechzeiten

0211 / 353845

Sprechzeiten
von 09.00 - 12.00 Uhr und
von 15.00 - 16.00 Uhr
(außer Freitags)